Ein Kimono ist ein traditionelles aus Japan stammendes Kleidungsstück, das ursprünglich von einem breiten Gürtel zusammengehalten wird. Es gibt insgesamt 11 verschiedene Frauenkimonoarten, bei denen die Unterarten mitgezählt sind. Extrem interessant, denn der Kimono hat bei uns einfach einen anderen Wert gewonnen und wird auch anders getragen.

Liebe zu Damenkimonos

Ich bin wie ich schon in meinem letzten Beitrag zu Mode in Übergroße geschrieben habe ein absoluter Fan von Kimonos. Im Sommer ist es einfach so warm, dass man nicht mal mehr mit Tshirt oder ähnlich langen Sachen rumlaufen möchte. Da ich an einem Lipödem erkrankt bin und sich das auf Oberschenkel, Bauch und vor allem Oberarme ausgewirkt hat, bin ich dankbar für jede Lösung um meine Arme nicht unbedingt zeigen zu müssen. Als sommerliche Ergänzung für das eigene Outfit, fallen Kimonos null auf und können für uns Frauen ein absolut lässiger Hingucker sein.

Kimono als Ergänzung des Outfits

Der Print vom Kimono

Es gibt so viele verschiedene Kimonos. Mal auffälligere, zu denen man ein schwarzes, weißes oder eben unauffälliges Top tragen kann. Beispielsweise Kimonos, die super hübsch verziert sind mit Quasten oder Fusseln und ein orientalisches Design haben. So sind Blumen, Groß- oder Vollflächenprints voll im Trend. (im Bild 1. und 3.) Bei einfarbigen Kimonos, die schlicht gehalten sind oder auch dann mit Spitze oder Ähnlichem verziert sind, können das Outfit aufpeppen. (im Bild 4. und 6.) So kann man zu solchen unauffälligen Kimonos gut Messagetops oder Tshirts anziehen.

Die Länge des Kimonos

Es gibt lange Kimonos, aber auch total kurze. Dabei kann man hier auch wieder extrem gut kombinieren. Je nachdem welche Länge man bevorzugt, kann man auf jeden Fall etwas für sich finden. Ich trage am liebsten Kimonos, die ein wenig über meinen Po gehen. Lange Kimonos sind bis jetzt noch nicht in meinem Schrank, wobei man diese manchmal auch mit recht langen Strickjacken verwechseln könnte. Extrem bequem und lässig.

Kombination mit Schmuck und Accessoires

Je nachdem wie das gute Teil gestaltet ist, ob eben auffällig oder nicht, kann eben auch mit Schmuck und anderen Accessoires wie Haarschmuck kombiniert werden. Ich liebe solche unauffälligen Ketten (2.), die aber immer etwas hermachen. Bei einem einfarbigen Kimono habe ich des öfteren auch schon Bandanas (5.) im 60er Style getragen. Dabei dachte ich mir, dass der lässige Stil dadurch einfach noch besser hervorgehoben werden kann. Aber auch solche Blumenhaarbänder (7.) kann man mit einem orientalisch angehauchten Kimono einfach verstärken.

Tragt ihr gern Kimonos? Wie kombiniert ihr diese?

Eure Saso


  1. Kimono von Lesara
  2. Kettenpaar von H&M
  3. Kimono von New Look
  4. Kimono von Happy Size
  5. Haarband von H&M
  6. Kimono von H&M
  7. Blumenhaarband von H&M
Saso

Saso

Ich bin Saso, liebe die Natur, meine Haustiere und wohne in Berlin. Ich blogge über alles, was mir in den Kopf kommt. Gern könnt ihr auf About us klicken, da erfahrt ihr mehr über mich und meiner besseren Hälfte.
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