Im Oktober konnte ich zwei Bücher fertig lesen, nämlich „Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln“ von Lian Hearn und „Under Ground“ von S.L. Grey. Beide sind extrem verschieden, aber haben beide düstere Kerne. Wobei wohl Under Ground sehr viel mehr die Masse ansprechen wird als das Buch von Lian Hearn, da es doch sehr speziell ist.

Kurzmeinung zu Die Legende von Shikanoko - Herrscher der acht Inseln von Lian Hearn

„Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln“ von Lian Hearn

Das Buch ist ein erster Band einer Reihe. Es ist ein richtiger Klopper mit seinen fast 600 Seiten und für unterwegs viel zu schwer, wenn man ein langsamer Leser ist. Der Schreibstil ist schwieriger als bei einem Jugendbuch und auch die Geschichte samt Stil gewöhnungsbedürftig. Es gibt im ganzen Buch viel zu viele Namen, die schon vorn im Buch, bevor die Geschichte überhaupt anfängt, abgedruckt worden sind. Dabei werden Schwerter, andere Kampfwaffen, Orte, Personen aber auch Musikgegenstände mit Namen versehen. Mir war das einfach viel zu viel und im Laufe der Geschichte habe ich immer irgendeinen Namen vergessen, die aber sicher wichtig für den Verlauf und das Verständnis gewesen wären. Ansonsten war es auch mal ein Schmankerl etwas Anspruchsvolles auf solch langer Zeit zu lesen.

Das Buch „Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln“ kannst du hier* kaufen.

Kurzmeinung zu Under Ground von S.L. Grey

„Under Ground“ von S.L. Grey

Der Thriller „Under Ground“ ist rundum ein Buch, das mich veräppelt hat. Es geht darum, dass ein Grippevirus in den USA ausbricht und einige Menschen, die entweder viel gespart oder die Kohle haben, sich einen Platz in einem Luxusbunker gesichert haben. Ich dachte, dass einer der Bewohner vielleicht das Virus mit in den Bunker gebracht hätte. Leider wurde ich enttäuscht. Es geht hierbei eher um die Menschen, deren Verschiedenheit und wie diese mit Misstrauen und Vertrauen in einer solchen Situation umgehen. Da wird es sogar in der Geschichte blutig, was mich einerseits erschreckt hat, aber dann leider flau aufgelöst wurde. Somit kann ich nur sagen: wer gerne rätselt und sich an der Nase herumführen lassen will, für den ist das Buch etwas. Ansonsten ist es unterhaltend, aber kein Muss.

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Abschließend zu beiden Büchern

Dieser Monat war leider schwach, da mich beide Bücher nicht vom Hocker gehauen haben. Ich denke aber, dass ich mit meinem neuen Buch „Laurin“ von Wolfgang und Heike Hohlbein gut dran bin. Ich bin gespannt was ich euch zu diesem Buch berichten kann. Außerdem lese ich auch bald ein Weihnachtsbuch und werde es vorstellen. Da ich dieses Buch zusammen mit Marco lese und wir es uns gegenseitig vorlesen, können wir sicher noch einige Eindrücke mehr dazu geben.

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Saso

Saso

Ich bin Saso, liebe die Natur, meine Haustiere und wohne in Berlin. Ich blogge über alles, was mir in den Kopf kommt. Gern könnt ihr auf About us klicken, da erfahrt ihr mehr über mich und meiner besseren Hälfte.
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