Werbung, wegen Verlinkung, Erwähnung und Empfehlung, unbezahlt | In meinem Urlaub bin ich zum ersten Mal seit vielen Jahren mit meinen Eltern weggefahren, um einen Tagesausflug zu unternehmen. Mein Vater wollte endlich mal die Frauenkirche nach so vielen Jahren sehen. Er kennt diese nämlich nur als Trümmerhaufen. Dabei konnten wir aber noch viele andere tolle Entdeckungen machen, was Dresden alles zu bieten hat.

Frauenkirche in Dresden

Zur Klassenfahrt mit 12 Jahren war ich in Dresden in der Frauenkirche. Schon damals war der Anblick einfach atemberaubend. Ich liebe sowas ja total und finde es große Kunst eine Kirche von innen zu sehen. Meine Eltern waren auch sehr begeistert und es war total toll dort 20 Minuten drin zu verbringen. Still sitzen zu bleiben, dem Ton zu lauschen und den weiß-goldenen Altar zu betrachten. Auf jeden Fall sollte man die Kirche unbedingt besucht haben.

Bäckerei Emil Reimann Eiscafé im Q3

Wir waren kurz bevor wir nach Hause gefahren nochmal an der Frauenkirche, da alles zu ihr führt. Dann hatten meine Ma und ich uns jeweils ein Eis geholt. Unfassbar lecker kann ich euch sagen! Ich wollte erst kein Eis, aber ich hätte es sicher bereut, wenn ich keins genommen hätte. Geht dort unbedingt mal hin! Man kann sich auch gemütlich hinsetzen, wenn man will.

Essen gehen in Dresden "Zum Schießhaus"

In Dresden essen gehen im Restaurant „Zum Schießhaus“

Ja, vielleicht ist es nicht das erste Restaurant, was man findet. Ich kann aber sagen, dass es in jedem Fall in der Nähe des Dresdner Zwingers ist. Dieses Restaurant war eigentlich gar nicht geplant anzugehen, da wir nur wegen mir in einem Wollladen gefühlt am anderen Ende der Stadt entfernt waren. Im „Zum Schießhaus“ gibt es sächsisches Essen, obwohl ich sagen muss, dass es die meisten Gerichte bei Mama oft zu Hause gibt, da wir doch sehr oft typisch deutsch zu Hause essen. Es war so unfassbar lecker und eine extrem große Portion, sodass man dort mit einem großen Hunger 100% satt wird.

Hof in Dresden beim Fürstenzug

Wollladen in Dresden „Wollkontor“ am Körnerplatz

Weil ich so wollverrückt bin, wollte ich unbedingt zu einem Wollladen. Dafür sind wir erstmal an der Frauenkirche, am Dresdner Zwinger und Baustellen vorbei, um bei „Wollkontor“ überhaupt anzukommen. Dort drin war es wirklich schön. Es gibt zwar nicht so viele verschiedene Firmen wie in meinem Wolleladen in Berlin, aber ich denke dass man dort auch glücklich werden kann.

Was mir an Dresden aufgefallen ist

Wir waren dort im Juli und es war unfassbar heiß. Ich kenne meine Mutterstadt Berlin ja auch und weiß, dass es dort direkt am Alexanderplatz auch wenig Schatten gibt. Dennoch gibt es Schatten, aber in Dresden konnte man es so gut wie vergessen im Umkreis von 100m der Frauenkirche mal ein Bäumchen zu sehen oder sich drunter stellen zu können. Unsere Nachbarin ist in Dresden geboren und sagte zu uns, dass die Bäume dort immer mehr weggerissen wurden. Schade eigentlich.

Figur in Dresden in der Nähe des Fürstenzugs

Teile diesen Beitrag mit anderen
Sarah