Im Buch “Simply Seven – Einfach gesund kochen mit nur 7 Zutaten” ist es so, dass man wirklich nur mit 7 Zutaten kocht. Bei einigen Gerichten kann man sogar weniger Zutaten nutzen, um das Gericht zu kochen, was man dort abgebildet sieht. Vieles ist einfach nur zusätzlich oder um es schön zu dekorieren. Andere Rezepte habe ich hier vorgestellt, bei denen auch einige mit weniger als 7 Zutaten gemacht werden. Ich bin total faul, was sowas angeht und habe gehofft mir einige Tipps mitzunehmen, da 7 Zutaten nicht wirklich viel sind, vor allem wenns um Zwiebeln oder mal ein paar Gewürze geht, die als “Zutat” gesehen werden. Meist habe ich recht wenig Zuhause und dann sind Tipps ziemlich wertvoll.

Mein liebstes 7 Zutaten-Rezept – Wraps

Was ihr braucht:

  • Wraps
  • Soßen (ich nehme immer Ketchup oder Tomatensoße und Knoblauchsoße)
  • Salat (nehmt was ihr wollt)
  • Gewürzgurken, normale Gurken
  • Tomate
  • Gemüse, das ihr euch reinmachen wollt
  • gewisse Kräuter, wenn ihr wollt
  • ich esse immer gebratene Geflügelstreifen mit dazu, geht natürlich auch komplett ohne oder eben Tofu

Wraps sind schnell gemacht und einfach lecker. Ich mache meine Wraps immer in der Mikrowelle für 3 Minuten heiß. 1:30 Minuten die eine Seite und dann einmal drehen. Dabei habe ich rausgefunden, dass manche Wraps Blasen schlagen und dann hart werden. Ich weiß nicht genau warum, aber man muss immer schauen, dass der Teig weich bleibt. Guckt zwischendurch mal rein! Dann brate ich vorher mir meine Geflügelstreifen, mache Oregano und Knoblauch sowie Basilikum dran. (ist übrigens eine Gewürzmischung aus der Gewürzmühle) Dann mache ich mir auf den heißen Wrap Knoblauchsoße sowie Ketchup drauf und großzügig Salat, Gurken und Tomaten und dann von meinen Geflügelstreifen ein paar hinein. Dann die untere runde Hälfte 1/3 hochklappen, links einklappen, rechts einklappen und dann oben die Ecken nochmal schräg Richtung Mitte klappen. Dann ist der Wrap fertig zum direkten Essen.

Simply Seven – Einfach gesund kochen mit nur 7 Zutaten – Buchtipp

Das Buch ist aufgeteilt in verschiedene Kategorien. Dabei sind süße, herzhafte, für mich auch recht ausgefallene Gerichte, aber auch Basics wie Tomatensauce oder Smoothies und Eis dabei. Kann man ja auch immer gebrauchen! Für Pizza, Pasta und was man noch alles so Schönes machen kann. Vor allem jetzt, wo man eh etwas besser haushalten kann und sollte, sind diese Tipps nicht schlecht. Mir persönlich sind viele Gerichte zu experimentell, denn ich esse seltenst mal “neue Gerichte” oder Essen, das aus Zutaten besteht, die ich noch nicht gegessen habe.

Kennt ihr das, wenn ihr etwas noch nie gekocht habt und man einiges falsch machen könnte, wie beispielweise afrikanische Gerichte würde ich selbst wohl nie als erstes kochen, ohne dass ichs jemals probiert habe wie es “richtig” schmecken soll. Meine ehemaligen Kollegen haben oft typische Gerichte für ihre Heimat gekocht und mit zur Arbeit gebracht und dann hat man sich eben die Rezepte und Tipps untereinander ausgetauscht.

Was nehme ich Neues aus dem Kochbuch mit?

Aus dem Buch (hier kommt ihr direkt zum Verlag) nehme ich auf jeden Fall mit wie ich Tofu zubereiten kann, da ich bisher noch nie selbst Zuhause was mit Tofu gemacht habe. Zudem hören sich die Smoothies, das Eis, aber auch einige Gerichte toll an, die ich noch ein bisschen umwandeln würde. Das “Gefüllte Brot” klingt mir hierbei am interessantesten, wobei man die Zutaten auf jeden Fall anpassen kann. Reingucken lohnt sich in jedem Fall, selbst für die Mäkeligen unter uns. Wer bei dem schönen Wetter grillt oder einfach nur so einen Aufstrich selber machen will, kann sich meinen Brotaufstrich mit 7 Zutaten anschauen.

Teile diesen Beitrag mit anderen
Saso